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17. März 2005 | Namen und Nachrichten

Wächterpreise vergeben

Der „Wächterpreis der Tagespresse“ geht in diesem Jahr an Mitarbeiter der Berliner Tageszeitung „Die Welt“, der „Berliner Zeitung“ und der „Main-Post“ in Würzburg. Den mit 12.000 Euro dotierten ersten Preis erhält „Welt“-Reporter Frank Seidlitz für seine Serie über die „beabsichtigte Zerschlagung des Baustoff-Konzerns Readymix durch Marktkonkurrenten“. Das teilte die Stiftung „Freiheit der Presse“ am 16. März 2005 in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main mit. Den zweiten Preis und 8.000 Euro bekommt Jens Weinreich, Redakteur der „Berliner Zeitung“, für seine Beitragsserie über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der missglückten Olympia-Bewerbung 2004 der Stadt Leipzig. Der dritte Preis und 6.000 Euro gehen an Thomas Fritz, freier Mitarbeiter der Würzburger „Main-Post“, und an seinen Redaktionskollegen Rainer Stumpf. Beide hatten der Stiftung zufolge mit ihren Berichten die Versuche eines Bürgermeisters vereitelt, das Informationsrecht der Presse auszuhöhlen. Die Preise werden am 2. Mai 2005 im Frankfurter Rathaus Römer überreicht. Über die Auszeichnungen der Stiftung „Freiheit der Presse“ hatte eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des geschäftsführenden Herausgebers des Berliner „Tagesspiegels“, Hermann Rudolph, entschieden. Der Wächterpreis der Tagespresse wird seit 1969 vergeben.

 

Internet: www.waechterpreis.de

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