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02. April 2004 | Namen und Nachrichten

Wächterpreis der Tagespresse vergeben

Der mit 12.000 Euro dotierte Wächterpreis der Tagespresse 2004 geht an die Redakteure Jürgen Schreiber vom Berliner „Tagesspiegel“ und Horst Kronauer von der „Bild“ (Frankfurt) für deren jeweilige Berichterstattung über die Gewaltandrohung durch die Polizei beim Verhör des Täters im Mordfall Jacob von Metzler. Den zweiten Preis und 8.000 Euro erhält Andreas Jungbauer von der „Main-Post“ in Würzburg für seine Berichterstattung über die Umbenennung der früheren „Karl-Diem-Halle“ aufgrund der NS-Vergangenheit des Namensgebers. Den dritten Preis und 6.000 Euro erkannte die Jury der Journalistin Sonja Shinde von der „Financial Times Deutschland“ (Hamburg) zu. Sie hatte einen breit angelegten Betrug bei der Abrechnung von Zahnersatz aufgedeckt. Über die Preise, die alljährlich von der in Bad Vilbel ansässigen Stiftung „Freiheit der Presse“ vergeben werden, hat eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des Münchner Politologen Professor Kurt Sontheimer entschieden. Die Auszeichnungen werden am 11. Mai 2004 bei einer Feierstunde im Kaisersaal des Römer in Frankfurt am Main überreicht.

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