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07. Oktober 2003 | Allgemeines

VG Wort und PMG vereinbaren Zusammenarbeit bei elektronischen Pressespiegeln

Rechtssicherheit für Behörden, Institutionen und Unternehmen

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) in München und die Presse-Monitor Deutschland GmbH & Co. KG (PMG) in Berlin haben am 23. September 2003 eine umfassende Zusammenarbeit für die Bereitstellung elektronischer Pressespiegel vereinbart.

Danach wird künftig die PMG nicht nur die Artikel der mit ihr vertraglich verbundenen Verlage vermarkten, sondern auch solche elektronischen Pressespiegel, die unter die Einschränkungen des § 49 Urheberrechtsgesetz (UrhG) fallen. Die VG Wort wird im Gegenzug an den Erlösen der PMG aus dem Geschäft mit elektronischen Pressespiegeln beteiligt, so dass künftig auch die Journalisten, die bei der VG Wort gemeldet sind, von dieser Umlage profitieren werden.

 

Die Geschäftsführer von VG Wort, Prof. Ferdinand Melichar, und die Geschäftsführer der PMG, Klaus Rohr und Peter Horvath, würdigten die Vereinbarung als einen „Durchbruch“. Die Zusammenarbeit bedeute Rechtssicherheit für alle Behörden, Institutionen und Unternehmen, die elektronische Pressespiegel für ihre Mitarbeiter erstellen. Mit der Bereitstellung dieses One-Stop-Shops sei auch eindeutig geklärt, dass jeder elektronisch hergestellte Pressespiegel auf Bezieherseite vergütet werden müsse.

 

Die PMG bietet elektronische Artikel und/oder Lizenzen von derzeit 361 Quellen aus 128 Verlagen für die Erstellung elektronischer Pressespiegel an. Die VG Wort nimmt für die Journalisten die Vergütungsansprüche für die elektronischen Pressespiegel wahr, die unter § 49 UrhG fallen. Dazu zählen Artikel aus Zeitungen mit aktuellem tagespolitischen Bezug, nicht jedoch zum Beispiel Artikel aus Zeitschriften oder Beiträge über kulturelle, unterhaltende oder lokale Ereignisse sowie Texte, die keinen tagesaktuellen Bezug haben.

 

Kontakt:

PMG,

Sola Eck,

Telefon: 030/28493106,

E-Mail: sola.eck@presse-monitor.de

 

Internet: www.presse-monitor.de

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