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31. Oktober 1997 | Allgemeines

Verleger danken Alexander von Kuk

Hohe Ehrung für BDZV-Geschäftsführer durch Luxemburger Regierung

Alexander von Kuk, seit 1971 BDZV-Geschäftsführer für den Bereich Verlagswirtschaft, hat sich beim Zeitungskongreß in Goslar offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

BDZV-Präsident Wilhelm Sandmann würdigte den scheidenden von Kuk als einen Mann, der "weit über die Grenzen Deutschlands hinaus" in den langen Jahren seines Wirkens für den BDZV die Fahne der deutschen Zeitungen hochgehalten habe. Im Namen der Zeitungsverleger dankte Sandmann dem BDZV-Geschäftsführer für das Geleistete und wünschte ihm "für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute".

 

Alexander von Kuk seinerseits ließ in einer kurzen Ansprache die 44 Jahre Revue passieren, die er im Dienste der Zeitungen verbracht hatte. Er habe in dieser Zeit "bewußt Geschichte miterlebt". Und er habe praktisch mitwirken können, angefangen beim Berufsstart 1953 "im Remittendenkeller in der Ruine des Ullstein-Stammhauses" im alten Berliner Zeitungsviertel, über das Wiedererstehen einer freien Presse in der Bundesrepublik bis hin zur Wiedergewinnung der Pressefreiheit in den neuen Ländern. Für seine Verdienste um die europäische Zusammenarbeit im Zeitungsverlagswesen wird Alexander von Kuk von der Luxemburger Regierung mit dem Offizierskreuz des großherzoglichen Eichenlaubordens ausgezeichnet. Dies hat der luxemburgische Außenminister Jacques Poos anläßlich der Generalversammlung des Europäischen Zeitungsverlegerverbandes (ENPA) am 23. Oktober 1997 in Luxemburg bekanntgegeben. Der Orden wird in Bonn durch den Luxemburger Botschafter überreicht.

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