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13. Mai 2003 | Namen und Nachrichten

Verlagsgruppe Rhein Main beteiligt sich an Gießener Anzeiger-Gruppe

Die Verlagsgruppe Rhein Main in Mainz beteiligt sich mit Wirkung vom 1. Juli 2003 mehrheitlich am Bereich Medien der Verlagsgruppe des „Gießener Anzeigers“. Der Bereich Telefonbuch und Akzidenzdruck ist hiervon nicht betroffen, wie der Verleger des „Gießener Anzeigers“, Dr. Wolfgang Maaß, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein Main, Karlheinz Röthemeier, am 8. Mai 2003 mitteilten. Die beiden Unternehmen hätten sich nicht zuletzt aufgrund der konjunkturell bedingten dramatischen Einbrüche im Anzeigengeschäft und der schwierigen Kostenentwicklung bei gleichzeitig hohen Investitionen „für eine regionale und mittelständisch geprägte Partnerschaft entschieden, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung und wirtschaftliche Stabilisierung der angesehenen Tageszeitungen sichern wird“. Das brühl druck + pressehaus giessen besteht derzeit aus einer regionalen Zeitungsgruppe in Hessen mit dem seit 1750 existierenden Haupttitel „Gießener Anzeiger“ sowie Beteiligungen an Anzeigenblättern, Hörfunk, Telefonbuch, Online, und einer überregional operierenden Zeitungs- und Akzidenzdruckerei mit industrieller Weiterverarbeitung. Zu der in Mainz ansässigen Verlagsgruppe Rhein Main gehören die „Mainzer Allgemeine Zeitung“, der „Wiesbadener Kurier“, das „Wiesbadener Tagblatt“, eine Reihe weiterer Lokalausgaben und Anzeigenblätter, Rundfunkbeteiligungen sowie das Online-Angebot Main-Rheiner. Die Verlagsgruppe Rhein Main verspricht sich von der Zusammenarbeit „umfangreiche Synergieeffekte und Einsparpotenziale, womit auch die Pressevielfalt in Mittelhessen langfristig gesichert werden“ solle, heißt es in der Pressemitteilung.

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