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13. Mai 2002 | Marketing

Verlagsgruppe Handelsblatt zu SPD-Kampagnen-Motiv

Die Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf als Herausgeberin der Zeitung „Handelsblatt“ hat anlässlich der Verwendung des „Handelsblatt-Frühindikators“ vom 3. April 2002 in der laufenden Anzeigenkampagne der SPD festgestellt, dass die Nutzung des Frühindikators „ohne Zustimmung der Verlagsgruppe Handelsblatt“ geschehe. Die SPD habe zu keiner Zeit um Abdruckerlaubnis nachgesucht, auch stünden die von der Partei in der Kampagne getroffenen Aussagen („Der Aufschwung kommt.“) „in keinem Zusammenhang mit der redaktionellen Berichterstattung des ‚Handelsblatts’“. Die Verlagsgruppe betont in diesem Zusammenhang, dass das Unternehmen und die von ihm verlegten Medien „parteipolitisch strikt neutral“ seien. Gleichzeitig räumt die Verlagsgruppe ein, dass „es natürlich erfreulich“ sei, wenn die SPD „zur Untermauerung ihrer wirtschaftspolitischen Kompetenz auf den Handelsblatt-Frühindikator“ zurückgreife. Die Partei nutze damit einen Konjunkturindikator, der aufgrund seiner „hohen Prognose-Güte große Bedeutung in der Wirtschaftsforschung“ genieße. Kontakt: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Dr. Andreas Knaut, Telefon 0211/8871109, E-Mail pressestelle@vhb.de.

 

Internet: www.vhb.de

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