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22. Juli 2008 | Marketing

Verlagsgesellschaft Madsack mit CO2-Bilanz

Die Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover („Hannoversche Allgemeine“, „Neue Presse“) hat eine CO2-Bilanz für den Standort Hannover er­stellt, die, wie der Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverlage mitteilt, Vorbild für die anderen Unternehmen der Madsack-Gruppe werden soll. Erfasst wurden sämtliche CO2-Emissionen im Jahr 2006: vom Papiereinkauf für die Zeitungs­produktion über den Energieverbrauch am Standort Hannover, die Herstellung von Druckfar­ben, Lösemitteln und Druckplatten, bis hin zum Transport für die Anlieferung sowie Dienstreisen und den Vertrieb der Zeitungen. Insgesamt 30.562 Tonnen Kohlendioxid seien dabei ermittelt worden. Bis zum Jahr 2020 will das Unternehmen die CO2-Emissionen um 40 Prozent senken. So soll, berichtet der VNZV, zum Beispiel beim Ein­kauf von Zeitungsdruckpapier künftig genau auf die CO2-Bilanz der Lieferanten geachtet werden; vorgesehen sei ferner die Umstellung auf Öko­strom.

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