Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

17. Juli 2013 | Allgemeines

Verlagsagenda 2015: Was kommt? Was bleibt?

INMA-Europa-Konferenz in Berlin diskutiert Herausforderungen des digitalen Wandels

Wie lassen sich Print-, Online- und Mobile-Geschäft am besten verknüpfen? Wie können die immer weiter steigenden Mobile-Reichwei-ten monetarisiert werden? Und wie gelingt es, eine Bezahlkultur im Internet zu entwickeln? Das sind die zentralen Fragestellungen der diesjährigen Europakonferenz der Internatio¬nal Newsmedia Marketing Association (INMA) vom 23. bis 25. Oktober in Berlin, zu deren Partnern auch der BDZV gehört.

Dabei präsentieren internationale Verlagsent­scheider, Chefredakteure und Kreative ihre Vi­sionen für das Mediengeschäft in den kommen­den Jahren und erläutern anhand von Best-Prac­tice-Beispielen Erfolgsmodelle für den digitalen Wandel. Auf dem Kongressprogramm stehen sowohl Panels zum Thema Paid-Content-Implementie­rung als auch Vorträge zu den Bereichen Mar­kenbildung sowie Kundenansprache. Zudem zeigen Experten Wege auf, die immer weiter wachsenden und sich zu Medienkonzernen transformierenden Verlage neu zu organisieren sowie junge Talente für die Zeitungen zu finden und diese zu binden.

Als Redner sind unter anderem am Podium: Jan Bayer (Vorstand Axel Springer AG und BDZV-Vize-Präsident), Grzegorz Piechota (News Editor von „Gazeta Wyborcza“ aus War­schau), Frode Eilertsen (Executive VP for Stra­tegy und Digital Transformation bei Schibsted) oder Serge Michel (Directeur adjoint des rédac­tions beim französischen Traditionsblatt „Le Monde“). Darüber hinaus stellen unter anderem Yasmin Namini von der „New York Times“ und Ravi Dhariwal (CEO der „Times of India“) ihre Ansätze für die Verlagsagenda 2015 vor.

Die Teilnehmergebühr beträgt für INMA-Mitg­lieder 1.250 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.700 Euro. Weitere Informationen finden sich unter www.inma.org/Berlin2013.

zurück