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30. Mai 2013 | Allgemeines

Vergütungsregeln Foto: BDZV akzeptiert Schlichterspruch

Regelung tritt rückwirkend zum 1. Mai 2013 in Kraft

Der BDZV wird keinen Widerspruch gegen das Schlichtungsergebnis zu den "Gemeinsamen Vergütungsregeln Fotohonorare" einlegen. Das teilte die Organisation am 8. Mai 2013 in Berlin mit.

Zuvor hatten bereits der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die dju in ver.di erklärt, dem von dem Schlichter Ferdinand Melichar vorge­legten Einigungsvorschlag nicht zu widerspre­chen.

Damit gebe es für Verlage wie für freie haupt­berufliche Fotojournalisten "eine Richtschnur beim Aushandeln der Honorare" und mehr Pla­nungssicherheit für die Foto-Etats in den Redak­tionen, erklärte der Verhandlungsführer der Zei­tungsverleger, Georg Wallraf. Der BDZV hatte aufgrund von Einzelvollmachten im November 2011 die Schlichtungsverhandlungen für 89 Ver­lage aufgenommen. Die Regelung tritt rückwir­kend zum 1. Mai 2013 in Kraft.

Die Vergütungsregeln für freie hauptberufliche Fotojournalisten an Tageszeitungen sehen ge­mäß §§ 32, 36, 36a UrhG Mindesthonorare für die Veröffentlichung von Fotos vor, gestaffelt nach Auflage, Größe des Fotos und dem Umfang des Rechteerwerbs (Erst- oder Zweitdruckrecht).


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