Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

27. Oktober 2006 | Namen und Nachrichten

Veränderungen bei der Verlagsgruppe Handelsblatt

Die Medien der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf („Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“, „karriere“) sollen künftig auf Verlagsebene enger zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck würden einzelne Verlagsfunktionen zusammengelegt und neu besetzt, teilte die VHB am 23. Ok­tober 2006 mit. Die Regie für die Zusammenle­gung der Ver­lagsbereiche „Handelsblatt“ und Magazine über­nimmt Joachim Liebler, bis Sep­tember 2006 für den Süddeutschen Verlag in München tätig. Sämtliche Vertriebsaktivitäten wird Kay Helmecke verantworten und koordinieren, bis August für Gruner + Jahr (Hamburg) tätig. Der bisherige Be­reichsleiter Magazine, Wolf-Bernd Hering, wird die Verlagsgruppe verlassen. Für die Neuaus­richtung der Internetaktivitäten und die engere Zusammenarbeit der Print- und Online-Medien der Verlagsgruppe ist seit dem 1. Oktober 2006 Philipp Wachter verantwortlich. Wachter arbeitete zuvor für das Online-Portal OnVista und wird künftig direkt an VHB-Geschäftsführer Lau­rence Mehl berichten. Joachim Schmaltz, Ge­schäftsfüh­rer Economy.One, wird die Verlags­gruppe zum 31. Dezember 2006 verlassen. Der bisherige Bereichsleiter Informatik, Andreas Bossecker, betreut ab sofort die Ausgliederung des IT-Be­reichs und wird gemeinsam mit Johann Kempe, IT-Leiter der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, dies zu einem eigenständigen Ge­schäftsfeld ausbauen. Christian Ickstadt, Be­reichsleiter Unternehmenskommunikation, wird die VHB zum 30. November 2006 verlassen. Ick­stadt werde die Verlagsgruppe mit seiner 2003 gegründeten Kommunikations- und Medienbera­tung künftig in Fragen der PR- und Öffentlich­keitsarbeit weiterhin unterstützen, heißt es in einer weiteren Pressemitteilung vom 23. Oktober. Im Zuge der Restrukturierung würden die Aufga­ben der Unternehmenskommunikation künftig in den einzelnen Geschäftsbereichen wahrgenom­men.

zurück