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25. September 2014 | Ausland

Venezuela: Zeitungen vom Staat ins Aus gedrängt

Themen: Medienpolitik, Ausland

Eine der ältesten Zeitungen Venezuelas musste wegen des Papiermangels in dem süd­amerikanischen Land die Produktion ihrer ge­druckten Ausgabe einstellen. „El impulso“ werde nach 110 Jahren am 21. September zum letzten Mal erscheinen, hieß es in einem Editorial der Zeitung. Wie die dpa meldete, haben im vergan­genen Jahr mindestens sechs Regionalzeitungen in Venezuela aus dem gleichen Grund ihre Pro­duktion eingestellt. Fast alle Blätter mussten den Um­fang ihrer Ausgaben reduzieren. Die Regierung gebe keine staatlich kontrollierten Devisen frei, die die Verlage zum Kauf von Papier benötigen, hieß es zur Begründung.

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