Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

17. Dezember 2002 | Digitales

VDZ-Studie: 127 Millionen Euro Umsatz mit Bezahlinhalten in 2005

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Management- und Technologieberatung Sapient haben den Markt für kostenpflichtige Internet-Inhalte untersucht. Danach werden mit Paid Content im Jahr 2005 rund 127 Millionen Euro umgesetzt. Am ehesten sind die Befragten bereit, für Online-Banking/Brokerage, Datenbanken und Archive, Wirtschafts-/Finanzinformationen sowie Software-Downloads zu bezahlen. Die Nutzer von Nachrichten-Websites können sich darüber hinaus vorstellen, Online-Vorabausgaben von Printtiteln oder komplette Printausgaben als Download („E-Paper“) zu kaufen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die bisherigen Paid Content-Angebote überzeugen, denn fast drei Viertel der Befragen würden das gekaufte Angebot wieder nutzen. Für die Untersuchung wurden 15 Content-Anbieter mit 38 Websites (darunter Tomorrow Focus, Verlagsgruppe Handelsblatt, Bild.t-online, Gruner + Jahr, Burda Media, Bauer Media, Spiegel.net, Yahoo und Kirch Intermedia) und über 11.000 Nutzer befragt. Die Studie wird im Januar 2003 in Buchform veröffentlicht und kann beim VDZ gegen eine Schutzgebühr von 49 Euro bestellt oder unter www.vdz.de als kostenpflichtiges pdf-Download bezogen werden. Kontakt: VDZ, Veronika Nickel, Telefon 030/726298-160, E-Mail v.nickel@vdz.de.

zurück