Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. Mai 2009 | Namen und Nachrichten

Uwe Vorkötter zurück nach Berlin

Uwe Vorkötter - bis zum 31. Mai 2009 Chefre­dakteur der „Frankfurter Rundschau“ - wird zum 1. Juni 2009 als Chefredakteur der „Berliner Zei­tung“ berufen. Er hatte diese Aufgabe bereits von 2002 bis 2006 wahrgenommen. Seit dem 1. April 2009 hat Brigitte Fehrle als stellvertretende Chef­redakteurin die Redaktion kommissarisch geleitet. Vorkötter wird zusätzlich als Beauftragter für eine stärkere Kooperation von „Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“ eingesetzt. Als neue Chefredakteure der „Frankfurter Rundschau“ werden berufen: Joachim Frank, bisher stellver­tretender Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzei­gers“, und Rouven Schellenberger, bislang stell­vertretender Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“. Neuer zweiter stellvertretender Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“ ne­ben Lutz Feierabend wird Burkhard von Pappen­heim, stellvertretender Chefredakteur der „Mittel­deutschen Zeitung“. Sibylle Quenett, Leiterin der Parlamentsredaktion von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Mitteldeutscher Zeitung“, folgt ihm in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs nach. Bereits seit dem 1. Mai 2009 ist Peter Pauls Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Im Einvernehmen haben die Verleger mit den Chef­redaktionen der Abonnementzeitungen des Ver­lages M. DuMont Schauberg (Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger und Mitteldeutsche Zeitung) verabredet, künftig journalistisch enger zu kooperieren. Dazu gehört, dass das erfolgreich praktizierte Syndication-Mo­dell (der titelübergreifende systematische Aus­tausch von Texten) der Gruppe auch auf die Ber­liner Zeitung ausgeweitet wird. Durch die gemein­samen Anstrengungen soll die hohe Qualität der redaktionellen Leistungen auf den Gebieten Print und Online gesichert und gesteigert werden. Das bedeutet auch, den Anteil exklusiver Beiträge zu erhöhen. Es gehört zu der koordinierten Strategie, dass die Zusammenarbeit regelmäßig überprüft und ausgewertet wird. In diesem Zusammenhang kommt der Kooperation von Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau eine besondere Bedeu­tung zu.

zurück