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25. April 2006 | Ausland

USA: Wichtigste Pulitzerpreise für zwei Regionalzeitungen

Zwei amerikanische Regionalzeitungen haben für ihre einfühlsame Berichterstattung über Hurri­kan Katrina und das von der Naturkatastrophe verursachte Elend den Pulitzerpreis in der ange­sehensten Kategorie gewonnen: Das Preiskomi­tee der Columbia-Universität in New York sprach „The Times-Picayune“ (New Orleans) und „Sun Herald“ (Biloxi) für ihren „Dienst an der Öffent­lichkeit“ die nur hier vergebene Goldmedaille zu. Die beiden Blätter hätten ihren Lesern nicht nur ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung geboten, sondern den Not leidenden Menschen am Golf von Mexiko trotz widrigster Umstände geholfen, Angehörige wiederzufinden und dringend benö­tigte Unterstützung zu bekommen, begründete die Jury ihre Entscheidung. Vier Pulitzerpreise gingen an die „Washington Post“, drei der be­gehrten Medienpreise erhielt die „New York Ti­mes“. Die mit je 10.000 Doller (7.700 Euro) do­tierten Auszeichnungen für herausragende Leis­tungen im Journalismus sowie in Kunst und Kultur sind nach ihrem Stifter, dem Journalisten und Verleger Joseph Pulitzer (1847 bis 1911), be­nannt.

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