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12. November 2009 | Ausland

US-Zeitungen verlieren

Die Auflagen der 379 größten US-Zeitungen sind zwischen April und September 2009 um 10,6 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vor­jahreszeitraum gesunken, das berichtet das Fachinstitut des US-Zeitungsverlegerverbands, "Audit Bureau of Circulations" (ABC), am 26. Oktober 2009. Demnach habe die Gesamtauf­lage der US-Zeitungen Ende September wo­chentags 30,4 Millionen Exemplare betragen. Bereits im davorliegenden Halbjahr musste die US-amerikanische Zeitungsbranche einen Aufla­genrückgang von 7,1 Prozent verkraften. Laut ABC ist mittlerweile das "Wall Street Journal" ("WSJ") mit 2,024 Millionen verkauften Exempla­ren die größte Tageszeitung der USA. Damit verdrängte das zur News Corp. gehörende Blatt "USA Today" vom Spitzenplatz. Die Auflage von "USA Today" sank binnen eines Jahres um 17,1 Prozent auf 1,9 Millionen. Auch andere große Zeitungen mussten Rückschläge hinnehmen: Die „New York Times“ büßte bis September 2009 im Vergleich zum Vorjahr 7,3 Prozent ein und hat jetzt eine wochentägliche Auflage von 928.000. Die „Los Angeles Times“ verbuchte ein Minus von elf Prozent (Auflage: 658.000). Die „Was­hington Post“ verlor 6,4 Prozent an Auflage auf 583.000.

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