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07. Oktober 2003 | Ausland

US-Werbemarkt erleidet Rückschlag

Hoffnungen, dass sich der US-Werbemarkt bereits wieder von der Krise erholt, haben im September einen Dämpfer erlitten: Am 18. September 2003 publizierte als zweiter großer US-Zeitungsproduzent der börsennotierte Verlag der „New York Times“ eine Gewinnwarnung, wonach das Ergebnis im dritten Quartal deutlich niedriger ausfallen werde als bislang prognostiziert. Am gleichen Tag wiederholte auch Knight Ridder, Verleger zahlreicher großer Blätter wie etwa des „Philadelphia Inquirer“, seine negative Einschätzung. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, hatte Night Ridder bereits im August seine Prognose nach unten korrigiert. Beide Verlage verwiesen zur Begründung auf besonders schlechte Anzeigeneinnahmen im Juli und August 2003. Enttäuschende Daten hatten im September auch die US-Zeitschriftenverleger veröffentlicht. Laut Messungen des vom Verlegerverband betriebenen Publishers Information Bureau (vergleichbar der IVW) lag im August 2003 zum dritten Mal in Folge in einem Monat die Zahl der verkauften Anzeigenseiten in Zeitschriften unter der des Vorjahresmonats.

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