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21. Januar 2009 | Namen und Nachrichten

Unterwegs mit TOMsBook

Die Imagekampagne von BDZV und ZMG „Die Zeitungen. Wer liest, versteht“ mündete im Spät­sommer 2008 in eine virale Kampagne mit dem Namen „TOMsBook“. Sie spricht speziell die junge Zielgruppe an und geht der Frage nach, was heutzutage Jugendliche und junge Leute bewegt, welche Wünsche und Interessen sie haben, wie sie miteinander kommunizieren – und welche Rolle dabei die Zeitung spielen könnte. Bei TOMsBook handelt es sich um ein Projekt, bei dem auch viele Jugendliche mitmachen, die bisher keinen Kontakt zur Zeitung hatten. Es lebt davon, dass die jungen Leute einen Artikel, der sie interessiert, in eine Art Tagebuch einkleben, ihren Artikel kommentieren und das Buch dann an Freund oder Freundin weiterreichen. Rund 5.000 Jugendliche haben sich mittlerweile in die­sen „TOMsBook“ genannten Zeitungstagebü­chern verewigt. Einer der Bände hat von Eintrag zu Eintrag schon insgesamt 11.000 Kilometer zurückgelegt. Bücher und Einträge können von den Autoren auch auf einer eigenen Website im Internet zum Mitlesen und Nachverfolgen hoch­geladen werden unter www.tomsbook.de. Eine Reihe von Zeitungen haben das Projekt in ihre Leseförderungsaktivitäten oder Jugendredaktio­nen mit aufgenommen, so beispielsweise die „Rheinische Post“ und die „Hannoversche Allge­meine Zeitung“ oder die Verlagsgruppe Rhein Main (Mainz). Mittlerweile sind insgesamt rund 3.000 Bücher auf Reisen durch die Bundesrepu­blik, die ersten Exemplare haben – bis auf die letzte Seite gefüllt mit den Ideen und Gedanken junger Leute – den Weg zurück zu der Berliner Agentur vm people gefunden, die die Kampagne für ZMG und BDZV entwickelt hat. Aufgrund der positiven Ergebnisse soll TOMsBook noch ein weiteres halbes Jahr auf Reisen gehen – bis Ende Juni 2009. Verlage die sich dieser Aktion noch anschließen möchten, können bis Ende Mai TOMsBook-Auflagen in den Größenordnungen zwischen 50 und 200 Büchern über die ZMG an­fordern.

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