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01. August 2007 | Ausland

Untersuchungsmission von RoG in Russland

Die Menschrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RoG) hat sich Ende Juni 2007 in Russland über den aktuellen Stand der Ermittlun­gen im Fall Anna Politkowskaja und anderer er­mordeter Journalisten informiert. Zudem hat RoG gefordert, dass die Behörden nach der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2014 an das rus­sische Sotschi die Aufklärung der Morde an Jour­nalisten in dem Land vorantreiben müssten. „Die Lage der Pressefreiheit in Russland ist weiterhin ein Grund zur Sorge. Die Aufklärung der gewalt­samen Tode von Journalisten bleibt ein zentrales Problem“, erklärte die Organisation, die in Mos­kau Familien und Arbeitergeber ermordeter Jour­nalisten getroffen hat. Seit März 2000 sind in Russland 20 Journalisten aufgrund ihres Berufs getötet worden. Iwan Safronov von der Zeitung „Kommersant“ starb am 2. März 2007 nach einem Sturz unter ungeklärten Umständen aus dem vierten Stock seines Wohnhauses. Er könnte, wie RoG mitteilt, der 21. sein.

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