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12. September 2003 | Allgemeines

Und was kommt nach der Krise?

BDZV und VBZV veranstalten hochkarätig besetzten Print-Gipfel und das „Forum Zeitung“ bei den Medientagen München

Das anhaltende Konjunkturtief und die grundlegenden Veränderungen in der Kommunikationskultur machen auch den Verlagen schwer zu schaffen. Ebbe im Anzeigengeschäft und Auflagenzahlen, die nur in Einzelfällen nach oben weisen, zwingen Zeitungs- und Zeitschriftenunternehmen zu radikalen Einschnitten. Kosten reduzieren, Qualität steigern – und das in allen Bereichen; so lautet die knappe Lösungsformel. Doch wie funktioniert das?

Vor diesem Hintergrund haben BDZV und Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) namhafte Experten gebeten, beim nun schon traditionellen „Print-Gipfel“ anlässlich der Medientage München am 23. Oktober 2003 über die Frage zu diskutieren: „Und was kommt nach der Krise?“

 

An der von dem Medienexperten Professor Peter Glotz moderierten Diskussionsrunde nehmen teil: Bodo Hombach, Geschäftsführer Mediengruppe WAZ, Essen; Holger Jung, Geschäftsführender Gesellschafter Jung von Matt und Präsident des Gesamtverbands der Werbeagenturen (GWA), Hamburg; Dr. Michael Naumann, Herausgeber und Chefredakteur „Die Zeit“, Hamburg; Thomas Osterkorn, Chefredakteur „Stern“, Hamburg; Dr. Richard Rebmann, Verleger des „Schwarzwälder Boten“ in Oberndorf und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zeitungsgruppe Stuttgart; sowie Dr. Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

 

Einführen in den Print-Gipfel wird Dr. Hermann Balle, Verleger des „Straubinger Tagblatts“ und Vorsitzender des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger.

 

Das anschließende „Forum Zeitung“ am Nachmittag (14.00 bis 16.30 Uhr) ist den Themen Mediamix und Qualität gewidmet. „Wer bekommt was im Mediamix?“ diskutiert eine Expertenrunde, die Reichweiten, Kontakte und Qualitäten aufs Korn nimmt. Sie wird moderiert von Ulrich Krenn, dem Chefredakteur der Münchner Branchenzeitschrift „werben & verkaufen“. Am Podium: Georg Hesse, Geschäftsführer Online Marketing Service GmbH, Düsseldorf; Jens Lönneker, Managing Partner, rheingold-Institut, Köln; Christoph Mattes, Geschäftsführer der „Abendzeitung“, München, und Mitglied im Aufsichtsrat der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt; sowie Stefan Rabe, Geschäftsführer Deutsches Markenfernsehen, Berlin.

 

Eine zweite Debatte dreht sich um das Thema „Qualitätsjournalismus? Was Leser, Hörer, Zuschauer von ihren Medien erwarten“. Teilnehmer sind Dr. Franziska Augstein, Redakteurin Feuilleton „Süddeutsche Zeitung“, München; Ernst Elitz, Intendant DeutschlandRadio, Berlin/Köln; Hans Mahr, Informationsdirektor und Chefredakteur RTL, Köln; Patricia Riekel, Chefredakteurin „Bunte“, München; sowie Joachim Umbach, Chefredakteur der „Schwäbischen Zeitung“, Leutkirch. Die Runde wird moderiert von Annette Milz, Chefredakteurin des „MediumMagazins“ in Frankfurt am Main.

 

Das vollständige Programm der Medientage München 2003 (22. bis 24. Oktober), Anmeldeunterlagen sowie aktuelle Informationen gibt es unter www.medientage-muenchen.de.

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