Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

14. November 2007 | Namen und Nachrichten

Un- und eingewanderte Worte

Horst Schlosser, emeritierter Germanistik-Pro­fessor an der Johann Wolfgang Goethe-Univer­sität in Frankfurt am Main und Begründer der Suche nach dem „Unwort des Jahres“, hat wieder zur Jagd gerufen: Favorit für den unrühmlichen Titel des Jahres 2007 ist, wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, unter anderem der Begriff „Bundestrojaner“ als Bezeichnung für Viren, die zu Ermittlungszwecken von den Behörden in fremde Computer eingespeist werden können. Der Jury gehören neben Schlosser drei weitere Sprachwissenschaftler und zwei Journalisten an. Einsendungen sind bis zum 7. Januar 2008 mög­lich unter unwort(at)em.uni-frankfurt.de. Am 15. Januar 2008 gibt die Jury das neue „Unwort“ be­kannt.

Ferner suchen das Goethe-Institut und der Deutsche Sprachrat das „beste eingewanderte Wort“. Solche „Worte mit Migrationshintergrund“ sind beispielsweise Chance, Regisseur oder Pul­lover, ebenso Keks oder Friseur. Einsende­schluss ist der 29. Februar 2008. Eine prominent besetzte Jury prämiert die besten Wörter und Begründungen.

zurück