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22. Juli 2008 | Marketing

Umfrage: Vor allem Jüngere lesen am Bildschirm

Trotz des Internetbooms lesen die Bundesbür­ger einer Umfrage zufolge längere Beiträge am liebsten in den klassischen gedruckten Medien. Zeitungen und Zeitschriften seien für 95 Prozent der Deutschen die bevorzugten Printmedien, wenn es um ausführliche Berichterstattung geht, teilte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid am 9. Juli 2008 in Bielefeld mit. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen habe etwa die Hälfte angege­ben, auch längere Texte am Bildschirm zu lesen. Bei den 30- bis 49-Jährigen seien es ein Drittel, bei den über 50-Jährigen 13 Prozent. Für die repräsentative Studie wurden insgesamt 1392 Menschen zwischen Ende März und Ende April 2008 befragt. Wie TNS-Emnid weiter mitteilte, spielen mobile Geräte wie etwa das Mobiltelefon bei der Textnutzung bisher kaum eine Rolle. Nur vier Prozent der Bevölkerung hätten schon Texte auf diesem Weg gelesen. Ein Fünftel der Gruppe der Bildschirmleser habe das Lesen am Bild­schirm als anstrengend bezeichnet. Ein Vorteil sei aber die schnelle Informationssuche. Für Papier­formate sprächen die „Flexibilität und die orts­unabhängige Nutzung sowie die unkomplizierte Weitergabe an weitere potenzielle Leser“, hieß es dazu von TNS-Emnid-Studienleiterin Claudia Knoblauch.

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