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05. September 2005 | Digitales

Umfrage: Viele Jüngere nutzen Fernsehen als Nebenmedium

Die Bedeutung des Mediums Fernsehen nimmt bei jüngeren Verbrauchern ab: Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von IBM Business Consulting und der Universität Bonn unter 500 14- bis 39-Jährigen im Auftrag der Wirtschaftszeitschrift "Capital". Danach hat das Internet das Fernsehen als Medium zur Meinungsbildung unter der Befragten überholt. Zudem stellen die Autoren der Studie "nun klare Substitutionseffekte zwischen Internetnutzung und TV-Konsum" fest. So gaben 20 Prozent der Befragten an, dass sich ihr Fernsehkonsum durch das Internet verringert habe. Bei den 14- bis 19-Jährigen sagte dies sogar fast jeder Dritte. Laut Studie ist der tägliche Fernsehkonsum bei den befragten Medienkonsumenten mit Internetzugang fast eine halbe Stunde pro Tag geringer als bei denjenigen, die zu Hause keinen Internetzugang haben. Ferner lassen sich Männer stärker auf das Netz ein als Frauen: Während für 50 Prozent der männlichen Mediennutzer das Internet ganz oder zumindest teilweise die Funktion des Fernsehens übernommen hat, ist dies nur bei einem Zehntel der weiblichen Befragten der Fall. 37 Prozent der Befragten gaben an, das Fernsehen habe für sie nur noch den Rang eines Nebenmediums. 33 Prozent verteilen ihre Aufmerksamkeit auf Internet und Fernsehen in gleichen Teilen. Bei den 14- bis 19-Jährigen nannten sogar 59 Prozent das Internet als Primärmedium "mit der Möglichkeit fernzusehen".

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