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05. Februar 2015 | Namen und Nachrichten

TWP: Bewerbungsfrist endet am 16. Februar

Themen: Theodor-Wolff-Preis, Preise

Noch bis zum 16. Februar 2015 können Jour­nalisten sich für den Journalistenpreis der deut­schen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (TWP) bewerben. Auch Vorschläge von dritter Seite, etwa von Verlegern, Chefredakteuren oder Res­sortleitern, sind möglich.

Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Die Jury ermittelt die neuen Preisträger am 12. Mai 2015. Die Preise werden am 9. Sep­tember 2015 in Koblenz verliehen.

Zwei Einzel­preise werden für Artikel aus den Kategorien „Lo­kaljournalismus“ und „Reportage/Essay/Analyse“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis im Bereich „Meinung/Leitartikel/Kommentar/Glosse“ ausge­lobt. Berücksichtigt werden Artikel, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2014 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonn­tagszeitung oder online auf den Websites der Zeitungen erschienen sind. Jeder Bewerber kann einen Artikel oder eine Themenseite einreichen; wird eine Serie ausgewählt, so dürfen an dieser nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis aus­gezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben.

Mitglieder der Jury sind: Niko­laus Blome (Mitglied Chefredaktion „Der Spiegel“, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt“, Ber­lin), Dr. Markus Günther (Autor „Frankfurter All­gemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Kob­lenz), Lorenz Maroldt, (Chefredakteur „Der Ta­gesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aache­ner Nachrichten“), Annette Ramelsberger (Ge­richtsreporterin, „Süddeutsche Zeitung“, Mün­chen) und Cordula von Wysocki (Mitglied Chefre­daktion, „Kölnische Rundschau“).

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