Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

20. November 2003 | Allgemeines

TV schafft Emotion, die Zeitung verkauft

Studie „Erfolgsfaktor Zeitungswerbung“ von rheingold-Institut und ZMG

Das Werbemedium Zeitung wird von der Wirtschaft nicht optimal genutzt. Insbesondere Markenartikler hätten die „aktivierende Wirkung“ der Zeitungen auf Kaufentscheidungen der Verbraucher nicht erkannt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie „Erfolgsfaktor Zeitungswerbung“, die das Köl-ner rheingold-Institut im Auftrag der ZMG Zei-tungsmarketing Gesellschaft am 11. Novem-ber 2003 in Frankfurt am Main präsentiert hat.

Die Studie zeigt, wie die Verbraucher die Nutzung der Werbeträger Zeitung, Fernsehen, Publikumszeitschriften, Plakat, Anzeigenblätter und Direktwerbung in ihren Tagesablauf integrieren, mit welchen Stimmungen sie sich diesen Medien zuwenden und welche Effekte dies auf die Werbewirkung und Kaufentscheidung hat. Rheingold führte dazu mit 130 Mediennutzern und Mediaentscheidern tiefenpsychologische Interviews durch. Rheingold-Chef Jens Lönneker machte klar, dass im Unterschied zu den Mediaentscheidern des Handels die Markenartikler die Verkaufswirkung der Zeitung noch nicht optimal nutzten. Auch Marken aus „besonders emotionalen“ Produktbereichen müssten am Ende ihren Platz auf der Einkaufsliste finden. In einer Zeit des Überangebots und Verdrängungswettbewerbs sei die emotionale Aufladung von Produkten und Marken durch Werbung im Fernsehen allein nicht ausreichend. Der Mediennutzer lasse sich zwar abends von den bunten Werbewelten unterhalten, allerdings ohne damit irgendeine Kaufentscheidung zu treffen. Hierfür suche er andere Werbeformen, wie er sie idealer Weise morgens beziehungsweise am Vormittag in der Zeitung findet. Der Verbraucher wisse zu schätzen, dass Werbung in der Zeitung ihm Planungs- und Entscheidungsgrundlagen für den eigenen Alltag liefere.

Eine Kurzbroschüre zur Studie kann bei der ZMG kostenfrei angefordert werden. Kontakt: ZMG, Dr. Hans-Jürgen Hippler, Telefon 069/973822-24, E-Mail hippler@zmg.de oder Dr. Stefan Dahlem, Telefon 069/973822-25, E-Mail dahlem@zmg.de.

 

Internet: www.zmg.de

zurück