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24. April 1998 | Ausland

Türkische Journalisten gefoltert

In türkischen Gefängnissen sind 1997 nach Informationen der Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" etwa 20 Journalisten gefoltert worden. Wie "Reporter ohne Grenzen" am 14. April 1998 in Genf berichtete, wurden in der Türkei seit Anfang 1997 mehr als 340 Journalisten festgenommen. Damit halte das Land in Fragen der Pressefreiheit einen Negativrekord. Angriffe, willkürliche Verhaftungen und andere Verstöße gegen die Pressefreiheit stellte die Organisation außerdem in Weißrußland, Burma, Kamerun, China, Kongo, Kuba, Äthiopien, Mexiko und Nigeria fest. Eine Verschlechterung der Situation sei in Vietnam zu registrieren, wo sechs Journalisten in Arbeitslagern säßen.

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