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20. Mai 1999 | Namen und Nachrichten

"Trierischer Volksfreund" vergibt Journalisten-Preis

Der "Trierische Volksfreund" hat einen hausinternen Journalistenpreis vergeben: Ausgezeichnet wurden herausragende Beiträge der Zeitung, die "ein bedeutsames Thema behandeln oder deren recherchierte Fakten wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen". Wegen der "überragenden Qualität der eingereichten Artikel" habe sich die Jury, wie die Zeitung mitteilt, entschlossen, zwei zweite und zwei erste Preise zu vergeben. Platz eins belegten der Region-Redakteur Michael Fröhlingsdorf und der Nachrichtenredakteur Rolf Seydewitz für ihre Berichterstattung über die Trierer Rotlicht-Affäre. Platz zwei teilen sich Kulturredakteurin Birgit Markwitan und die stellvertretende Lokalchefin der Eifelredaktion, Ilse Rosenschild. Der hausinterne Journalistenpreis ist mit 3.000 Mark dotiert und soll "einen Beitrag zu Förderung der journalistischen Qualität bei der Zeitung" leisten. Der Wettbewerb soll künftig jährlich ausgeschrieben werden.

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