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19. März 2008 | Namen und Nachrichten

Trauer um Werner „Bobby“ Meyer

Werner Meyer, 37 Jahre lang Chefreporter der „Abendzeitung“ in München und auch nach seiner Pensionierung 1996 für die „AZ“ weiter tätig, ist am 24. Februar 2008 in seinem 77. Lebensjahr gestorben. Die „Abendzeitung“ würdigte ihren von den Kollegen „Bobby“ gerufenen Chefkorrespon­denten mit einer Doppelseite voller Fotos und Erinnerungen und zitierte ihn unter anderem mit den Worten „ich will lieber Geschichten erleben als erfinden“. Neben seiner Tätigkeit als „Rasen­der Reporter“ bei ungezählten Auslandseinsätzen initiierte Werner Meyer große Hilfsaktionen der „Abendzeitung“ und gehörte auch zu den Organi­satoren der vom BDZV und den deutschen Zei­tungsverlegern ins Leben gerufenen Unterstüt­zungsmaßnahmen für die Opfer des Erdbebens in Armenien 1988. Werner Meyer hat für seine Verdienste zahlreiche Ehrungen erfahren. Auf einen Preis, heißt es im Nachruf der „Abendzei­tung“, sei er zu Recht stolz gewesen. Den Theo­dor-Wolff-Preis 1989, die „höchste Auszeichnung, die man in Deutschland als Journalist erwerben kann“, erhielt er für seine Reportage „Kinder schreien nachts noch um Hilfe“, erschienen in der „Abendzeitung“.

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