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29. August 2006 | Namen und Nachrichten

Trauer um Rolf Goldschagg

Rolf Goldschagg, Mitgesellschafter des Süd­deutschen Verlags in München, ist am 18. August 2006 in seinem 67. Lebensjahr gestorben. Gold­schagg war 1970 in die Geschäftsleitung des Süddeutschen Verlags eingetreten, nachdem er bereits 1968 die Nachfolge seines Vaters Ed­mund Goldschagg in der Gesellschafterver­sammlung übernommen hatte. Von 1973 bis zu seinem Ausscheiden 1991 leitete er den Fachbe­reich Verwaltung. Mehr als zwei Jahrzehnte lang engagierte Rolf Goldschagg sich für den Auf- und Ausbau der Landkreisausgaben der „Süddeut­schen Zeitung“, um ihre Position im Kernverbrei­tungsgebiet zu stärken. Daneben unterstützte er die Erweiterung des Korrespondentennetzes der Zeitung im In- und Ausland. Im Nachruf der „Süd­deutschen Zeitung“ wird ferner auf Rolf Gold­schaggs „diskretes Engagement“ für die Ver­lagsmitarbeiter und die Stadt München hingewie­sen. Er war über Jahre erster Vorsitzender des „Adventskalenders für gute Werke“, unterstützte den Verein zur Förderung des Münchner Sports, den Verein zur Wiederbespielung des Münchner Prinzregententheaters, den Förderkreis Tierpark Hellabrunn und den Münchner Presseclub. Au­ßerdem richtete Rolf Goldschagg zum 50. Ge­burtstag der „Süddeutschen Zeitung“ eine nach seinem Vater Edmund benannte Stiftung ein, die in Not geratenen ehemaligen und aktiven Ver­lagsmitarbeitern finanziell hilft. Für seine sozialen Verdienste ist Goldschagg auf vielfacher Weise geehrt worden, unter anderem mit der Bayeri­schen Staatsmedaille.

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