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25. April 2003 | Namen und Nachrichten

Trauer um Herbert Riehl-Heyse

Herbert Riehl-Heyse, Journalist und Autor, leitender Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ in München und langjähriges Mitglied der Jury für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis, ist in der Nacht zum 23. April 2003 in seinem 63. Lebensjahr gestorben. BDZV-Präsident Helmut Heinen würdigte Herbert Riehl-Heyse als „herausragende Persönlichkeit“, die sich über Jahrzehnte mit Begeisterung und Engagement „für eine freie, gerechte, lebenswerte Gesellschaft eingesetzt“, hat. Der scheidende Vorsitzende für das Kuratorium Theodor-Wolff-Preis, Rolf Terheyden, zählte den Journalisten „zu den großen Autoren“, die „mit Erfolg in der und für die Republik und ihren Bestand gearbeitet haben“ und der beispielhaft für die Förderung des journalistischen Nachwuchses gewirkt habe. Seine journalistische Laufbahn hat der gebürtige Altöttinger 1968 beim „Münchner Merkur“ begonnen. Schon drei Jahre später wechselte der zur „Süddeutschen Zeitung“. 1987 wurde er stellvertretender Chefredakteur und Chefreporter des Blatts, ging zwei Jahre später für nur wenige Monate als Chefredakteur zur Illustrierten „Stern“ nach Hamburg, um dann zu „seiner“ Zeitung nach München zurückzukehren. Herbert Riehl-Heyse ist mit zahlreichen Preisen geehrt worden, unter anderen dem Theodor-Wolff-Preis, dem Wächterpreis sowie dem Egon-Erwin-Kisch-Preis.

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