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23. November 2000 | Marketing

Transparenz im Mediageschäft

Der Gesamtverband Werbeagenturen (GWA) und die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) wollen die Transparenz im Mediageschäft erhöhen. Eine entsprechende gemeinsame Empfehlung wurde dazu bereits 1997 in Frankfurt am Main ausgesprochen. Im November 2000 einigten sich die Verbände nun auch auf Empfehlungen zur mediagattungsspezifischen Umsetzung. Danach soll jeder Werbungtreibende im Zusammenhang mit den Agenturabrechnungen der auf ihn bezogenen Aufträge Zweitschriften der Originale der betreffenden Medien-Rechnungen an die Agenturen erhalten. Es sei denn, der Auftraggeber lehnt dies gegenüber Agenturen und Medien ausdrücklich ab. Festgelegt wurden dabei die Verfahrensregeln für "Erst-Einbuchung", für "periodisches Reporting" und die "Überprüfung der Abrechnungen". Die OMG erwartet in diesem Zusammenhang, dass der werbungtreibenden Wirtschaft "unbegrenzte Offenlegung aller kundenindividuellen Daten ermöglicht wird". Ferner erklärt die OMG ihr Einverständnis, dass die für die Umsetzung dieser Transparenzvereinbarung notwendigen Daten von den Medien den betroffenen Kunden offengelegt werden; parallel dazu empfiehlt die OWM den Werbungtreibenden, "ihre Agenturen über planungsrelevante direkte Kunden-Medien-Vereinbarungen zu informieren".

Kontakt:
OMG
Wolfgang Hainer
Geschäftsführung
Friedensstraße 11
60311 Frankfurt am Main
Telefon 069/2560080.

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