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17. November 2006 | Namen und Nachrichten

„Times Reader“ bringt Zeitung auf den Bildschirm

Die „New York Times“ hat zusammen mit Microsoft einen Reader zur Darstellung von Zei­tungsseiten am Bildschirm im Beta-Test. Über die Website der „New York Times“ kann seit Sep­tember eine Software namens „Times Reader“ kostenlos heruntergeladen und getestet werden. Die Software ist als Alternative einer klassischen elektronischen Zeitung (E-Paper) in PDF-Form gedacht und soll das Lesen von Zeitungen auf dem Bildschirm komfortabler machen. Times Reader basiert auf "Windows Presentation Foun­dation Everywhere". Die Software soll Text, Grafi­ken und Fotos an jede Displaygröße anpassen, aber im Wesentlichen das optische Erschei­nungsbild der Printausgabe am Bildschirm erhal­ten. Die Navigation durch die Artikel erfolgt mit den Cursor-Tasten. Es gibt keinerlei Scrollbalken. Der Times Reader bietet darüber hinaus die Mög­lichkeit, Hyperlinks zu setzen oder Multimedia-Features zu integrieren. Ist der Computer mit dem Internet verbunden, kann die Zeitung ständig aktualisiert werden, ansonsten lässt sie sich auch offline zum Lesen speichern. Auch ein Develop­ment Kit ist in Arbeit, mit dem andere interessierte Verlage oder Unternehmen eine elektronische Zeitung produzieren können.

Der Times Reader wurde erstmalig im April 2006 im Rahmen einer Konferenz der American Society of Newspaper Editors (ASNE) in Seattle von Microsoft und der New York Times vorge­stellt.

Quelle: nytimes.com/timesreader, heise.de, microsoft.com, contentmanager.de, readwriteweb.com

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