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13. Februar 2015 | Allgemeines

Theodor Wolffs Kriegstagebücher online

Bewerbungsfrist für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen endet am 16. Februar

Themen: Online, Theodor-Wolff-Preis

Theodor Wolff, von 1906 bis zu seiner Vertreibung ins Exil 1933 Chefredakteur des legendären „Berliner Tageblatts“, war ein Starjournalist seiner Zeit. In zahlreichen Tagebüchern notierte der Namensgeber des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen Ideen, Meinungen, Gespräche – fast immer Dienstliches, selten Persönliches.

  UnbenanntSo sind auch Wolffs Notizen aus den Jahren 1914 bis 1919 eine Fundgrube für historisch Interessierte, die sich mit dem Ersten Weltkrieg beschäftigen. In gedruckter Form liegen die Tagebücher bereits seit 1984 in einer ausführlich kommentierten, wissenschaftlichen Edition vor, herausgegeben vom Theodor-Wolff-Biographen Bernd Sösemann. Ab sofort sind Wolffs Notizen aber auch über die Website des Friedrich-Meinecke-Instituts für Geschichtswissenschaften der FU Berlin für jedermann frei zugänglich. Finanziell unterstützt wurde die Aufbereitung fürs Internet durch die Stiftung Pressehaus NRZ (Essen).

Hier geht es zur Website: http://web.fu-berlin.de/akip/tw

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