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08. September 2011 | Allgemeines

Theodor Wolff und die Sprache der Tatsachen

Theodor Wolff – bis heute gilt er als einer der größten deutschen Journalisten. Als Chefredakteur des legendären „Berliner Tageblatts“ profilierte er sich als die „einflussreiche, fortschrittliche, publizistische Stimme in Deutschland“, wie Medienautor Ralf Siepmann das Wirken des Namensgebers des Journalistenpreises der Deutschen Zeitungen in seinem Beitrag für evangelisch.de zusammenfasst.

theodor wolff„Er war die respektierte Instanz einer neuen politischen Zukunft voller Hoffnungen, bis ihn die Nationalsozialisten 1933 aus dem Blatt und dann ins Exil trieben“, resümiert Wolfgang Bretholz, langjähriger Mitarbeiter Wolffs. Der Historiker und Wolff-Biograph Bernd Sösemann beschreibt den Monsieur des deutschen Journalismus wie folgt: "Sein Kürzel T.W. stand für journalistische Qualität, geistige Unabhängigkeit und politische Seriosität." Den vollständigen Beitrag über das Leben von Theodor Wolff und dessen Verständnis von Journalismus finden Sie unter www.evangelisch.de.

Auch im diesjährigen BDZV-Jahrbuch "Zeitungen 2011/12", das am 19. September erscheint, wird das Thema 50 Jahre Theodor-Wolff-Preis aufgegriffen. Publizist Thomas Löffelholz zeichnet in seinem Essay anhand von prämierten Beiträgen die Veränderungen im Journalismus in den vergangenen fünf Jahrzehnten nach.

Ort: Bonn

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