Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

07. Mai 2012 | Allgemeines

Theodor-Wolff-Preis: Jury entscheidet am 15. Mai

Am 15. Mai kommt die Jury für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis in Berlin zusammen. Sie kann in diesem Jahr unter 412 Beiträgen von 431 Autorinnen und Autoren auswählen. Vergeben werden fünf mit je 6.000 Euro dotierte Preise in den Kategorien Allgemeines, Lokales und Kommentar/Glosse/Essay.

theodor wolff blauAuf der Liste der besten Beiträge finden sich Artikel aus: Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Der Freitag, Der Tagesspiegel, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, (Bonner) General-Anzeiger, Handelsblatt, Kreiszeitung, Reutlinger General-Anzeiger, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung, taz - die tageszeitung/kontext, Welt am Sonntag, Wümme-Zeitung.

2012 jährt sich zum 50. Mal die Ausschreibung dieser ältesten und renommiertesten Auszeichnung, die die Branche zu vergeben hat. Bis heute sind mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis geehrte worden. Ihre Namen, darunter viele Chefredakteure, spätere Rundfunkintendanten und sogar drei Karikaturisten, bilden gleichsam ein Who-Is-Who der Presse- und Medienbranche. Sie alle sind Garanten für einen Qualitätsjournalismus, der in unserer schnelllebigen Zeit auch über den Tag hinaus wirkt – ganz im Sinne von Theodor Wolff.

Ausgezeichnet werden journalistische Glanzstücke in Sprache, Stil und Form, die durch ihre gründliche Recherche, ihre eingehende Analyse und ihre breite Information Zeugnisse einer demokratischen und gesellschaftspolitischen Verantwortung sind. Dabei wird großer Wert nicht nur auf die Berichterstattung aus Politik und Gesellschaft gelegt, auch herausragende lokale Beiträge werden preisgekrönt.

Die Auszeichnung erinnert an Theodor Wolff – legendärer Leitartikler und Chefredakteur des „Berliner Tageblatts“, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinen Texten und Analysen eine ganze Generation von Journalisten, Politikern und Lesern prägte. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner liberal-demokratischen Gesinnung wurde Wolff Opfer des Nazi-Terrors.

Der unabhängigen Jury gehören an: Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Bernd Hilder (Journalist, Leipzig), Christoph Irion (Chefredakteur „Reutlinger General-Anzeiger“), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Bascha Mika (Publizistin, Berlin), Evelyn Roll (leitende Redakteurin, „Süddeutsche Zeitung", München), Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redaktion, Köln).

 

Aktuelle Informationen zum Theodor-Wolff-Preis finden sich ab sofort auch auf auf Facebook.

Ort: Berlin

zurück