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06. Februar 2009 | Namen und Nachrichten

Theodor-Wolff-Preis: Bewerbungsfrist endet 16. Februar

Die Bewerbungsfrist für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus endet am 16. Februar 2009. Mit den fünf gleichrangigen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden Journalisten ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten“. Auf der Grundlage der von Theodor Wolff gesetzten Maßstäbe – demokratische und gesellschaftspolitische Verantwortung, politischer Sensus, gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite Information sowie Vorbildlichkeit in Sprache, Stil und Form – werden Beiträge ausge­zeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich be­sonders die klassischen journalistischen Stilfor­men – Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel. Je zwei Ein­zelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis für einen herausragenden „Kommentar/ Glosse/ Essay“ ausgelobt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können, reichen einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2008 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung erschienen ist, selbst oder durch Dritte ein. Bewer­bungs­unterlagen sind im Internet abrufbar unter www.theodor-wolff-preis.de.

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