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18. Januar 2005 | Namen und Nachrichten

Theodor-Wolff-Preis ausgeschrieben

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus ist erneut ausgeschrieben: Journalisten, die sich um diesen Preis bewerben, müssen ihre Arbeiten bis spätestens 15. Februar 2005 eingereicht haben. Mit den fünf gleichrangigen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden Journalisten ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten“.

 

Auf der Grundlage der von Theodor Wolff gesetzten Maßstäbe – demokratische und gesellschaftspolitische Verantwortung, politischer Sensus; gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite Information; sowie Vorbildlichkeit in Sprache, Stil und Form – werden Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich besonders die klassischen journalistischen Stilformen: Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel.

 

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis für einen herausragenden „Leitartikel/Kommentar/Essay“ ausgelobt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus zehn namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können, reichen einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2004 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung erschienen ist selbst oder durch Dritte ein. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben. Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter www.theodor-wolff-preis.de.

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