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12. November 2004 | Namen und Nachrichten

„taz“ erneut in fremden Händen

Zum 25. Geburtstag im Jahr 2003 hatte sich die Berliner „taz“ in die Hände ihrer „Lieblingsfeinde“ begeben, zum 15. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2004 wurden erneut Verlags- und großenteils Fachfremde gebeten, eine ganz besondere „taz“-Ausgabe zu schaffen. Chefredakteurin Bascha Mika übergab dazu die Redaktionsräume an Politiker, Wissenschaftler und Journalisten, die aus Ostdeutschland stammen. Am Konferenztisch nahmen unter anderem Platz: der SPD-Politiker Markus Meckel, der Verleger Christoph Links und der Autor Wladimir Kaminer („Russendisko“). Bundestagspräsident Wolfgang Thierse schickte einen Beitrag. Motto der Mauerfall-Ausgabe: „Labor Ost – 15 Jahre neues Deutschland“. Die Leitung der Gastredaktion hat der stellvertretende Chefredakteur der „Ostthüringer Zeitung“, Wolfgang Schütze, übernommen.

 

Internet: www.taz.de

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