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28. März 2000 | Allgemeines

Tarifverhandlungen für die Druckindustrie vertagt

Bundesverband Druck fordert beschäftigungsorientierte Lohnpolitik

Der Bundesverband Druck hat anlässlich der ersten Tarifverhandlung für die Druckindustrie die IG Medien zu einer "beschäftigungsorientierten Lohnpolitik" aufgefordert. Nur moderate Lohnerhöhungen könnten Arbeitsplätze sichern und schaffen.

Dagegen sei, bekräftigte der BV Druck, die Lohnforderung der IG Medien in Höhe von 5,5 Prozent "schädlich für die Arbeitsplätze in der Druckindustrie". Sie widerspreche auch dem Geist der Vereinbarungen im Bündnis für Arbeit. Ferner hat die Arbeitgeberorganisation das von IG Medien vorgelegte "umfassende Paket an Zusatzforderungen" kritisiert. Wer die ohnehin geringe Zahl an Überstunden in der Druckindustrie reglementieren wolle, der nehme den Unternehmen die dringend notwendige Flexibilität. Die Verhandlungen werden am 26. April 2000 voraussichtlich in Frankfurt am Main fortgesetzt.

Internet: www.bvd-online.de

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