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03. Dezember 2015 | Digitales

„Südkurier“ startet E-Commerce-Initiative „LieblingsLaden“

LieblingsLaden_Logo.jpg Das Südkurier Medienhaus (Konstanz) hat im Dezember 2015 die E-Commerce-Initiative „LieblingsLaden“ (www.lieblingsladen.de) gestartet. Wie das Unternehmen mitteilt, sind aus bisher 20 Städten von Villingen-Schwenningen bis Markdorf lokale Händler beteiligt, die ihre Produkte jetzt auch im Internet zur Reservierung anbieten. Weitere zehn Städte würden folgen. Dabei sind die Händler nicht mit klassischen Online-Shops oder im Rahmen eines regionalen Marktplatzes bei LieblingsLaden vertreten, sondern mit individuellen Händlerseiten, die alle mit der sogenannten Click & Collect-Funktion ausgestattet sind. Das heißt, der Verbraucher kann sich online über die Produkte seines LieblingsLadens informieren, diese reservieren und dann im Geschäft vor Ort kaufen. Ein großer Vorteil dieses Konzepts laut „Südkurier“: Dem Konsumenten entstehen keine Versand- oder Rücksendungskosten, etwa, wenn Bekleidung nicht passt. Das spare Ärger und Zeit. Und: Der Verbraucher kann sich vor Ort beraten lassen und offene Fragen zu seinem Wunschprodukt mit dem Fachberater klären. Fehlkäufe würden vermieden, Kundenbeziehungen vertieft und ein positives Einkaufserlebnis vermittelt. Für den lokalen/regionalen Handel ist der LieblingsLaden das Tor in die digitale Zukunft. Der „Südkurier“ verweist auf neue Studien, wonach sich 87 Prozent der Verbraucher im Internet informierten. Gekauft werde aber oft im lokalen Handel. Die meisten lokalen Händler (69 Prozent) böten ihre Ware im Internet jedoch gar nicht an; der digitale Konsument werde also gar nicht auf ihr Angebot aufmerksam. Mit LieblingsLaden werde dem lokalen Handel ein Instrument an die Hand gegeben, das ihm helfe, Kunden in den Medien anzusprechen, in denen sie sich informieren und bewegen – neben der gedruckten Zeitung auch online oder mobil mit dem Smartphone.  

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