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17. März 2005 | Marketing

„Süddeutsche Zeitung“ und „Bild“ aktivieren Büchermuffel

Die beiden Bücherreihen von „Bild“, Berlin/Hamburg, und „Süddeutscher Zeitung“, München, haben einer Studie zufolge rund 350.000 bisherige Büchermuffel wieder in die Buchhandlungen geführt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sei die Zahl der Buchkäufer zum ersten Mal seit 1996 wieder auf 35,3 Millionen gestiegen, ergab eine am 9. März 2005 vorgestellte Marktanalyse der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Allein 350.000 neue Käufer seien im Belletristiksektor durch die beiden neuen Reihen – Süddeutsche Zeitung Bibliothek und Bild Bestseller – aktiviert worden. Rund 250.000 bisherige Nichtkäufer hätten 2004 mit Werken aus der „Bild“-Bestsellerbibliothek erstmals wieder ein Buch erworben. Laut GfK-Analyse sind dem deutschen Buchmarkt von 1996 bis 2003 insgesamt 7,5 Millionen Käufer verloren gegangen. Das entspreche rund 18 Prozent aller Buchkäufer. Von 2003 auf 2004 sei die Käuferzahl dann wieder von 34,9 Millionen auf 35,3 Millionen angestiegen.

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