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17. Februar 2006 | Marketing

„Süddeutsche Zeitung“ mit veränderter Blattstruktur

Mit der Wochenendausgabe vom 11./12. Feb­ruar 2006 ist die „Süddeutsche Zeitung“ in Mün­chen erstmals in einer neuen, von Montag bis Samstag einheitlichen Blattstruktur erschienen. Seither endet die erste Lage (Politik) mit zwei Seiten „Panorama“; „Wissen“ beschließt die zweite Lage (Feuilleton), hier haben auch die „Medien“ täglich ihren festen Platz. TV-Pro­gramm und Wetter finden sich auf der letzten Seite der vierten Lage (Sport). Leser in Bayern erhalten eigene Lagen für die Ressorts „Bayern“ und „München“ sowie eine Seite „Lokalsport“. Die beiden Panorama-Seiten werden von einem neuen, mit sechs Redakteuren besetzten Ressort unter Leitung von Arno Makowski betreut. Die veränderte Blattstruktur mache die „SZ“ noch „übersichtlicher“, heißt es dazu von Chefredak­teur Hans-Werner Kilz. Der Leser finde die täg­lich wiederkehrenden Serviceseiten wie Wetter und TV-Programm mit einem Griff. Die Erweite­rung des „Wissen“-Teils sei eine Reaktion auf Leser­wünsche.

Ferner hat die „Süddeutsche Zeitung“ ange­kündigt, ihre Spielfilmedition „Cinemathek“ zu erweitern. Am 18. Februar startete mit „Lost in Translation“ von Sofia Coppola die zweite Serie mit 50 Lieblingsfilmen der „SZ“-Kinoredaktion. Die Cinemathek II enthält unter anderem Werke von Charles Chaplin, Akira Kurosawa, John Schlesin­ger, Louis Malle und Lars von Trier. Einzeln kos­tet die DVDs 9,90 Euro, die Gesamt­edition 343 Euro.

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