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28. Juni 2010 | Namen und Nachrichten

„Süddeutsche Zeitung“ baut Regionalberichterstattung aus

Seit dem 14. Juni 2010 erscheint die „Süddeut­sche Zeitung“ (SZ) in ihrem Kernverbreitungsge­biet im Großraum München mit einem neuen Lokal- und Regionalteil sowie einer veränderten Ausgabenstruktur. Für die Stadt München gibt es künftig vier statt bislang zwei Ausgaben, die Stadtviertel-Berichterstattung werde deutlich ausgeweitet. Zudem erhält die Zeitung eine neue Blattstruktur. Dabei solle die Berichterstattung über München und über die acht umliegenden Landkreise (München, Ebersberg, Erding, Frei­sing, Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen) enger miteinander verzahnt werden, sodass die Leser außerhalb des Stadt­gebiets künftig mehr darüber erfahren, was in den angrenzenden Stadtteilen Münchens pas­siert. Damit einher geht ein Relaunch der Web­site sueddeutsche.de. Ab sofort werden sich dort nicht nur Regionalinformationen zu München, sondern auch zu allen acht umgebenden Land­kreisen finden. Im Zusammenhang mit der inhalt­lichen Neuausrichtung des Blattes wurde auch die Redaktion umstrukturiert. Christian Krügel, bislang Chef vom Dienst, und Ulrich Schäfer, Ressortleiter Wirtschaft, leiten das neue Ressort „München, Region und Bayern“ mit mehr als 100 Redakteuren. Die insgesamt zwölf Ausgaben werden zentral von einem Regional-Newsdesk in München gesteuert. In den Landkreisen rund um München gibt es zudem sechs Außenredaktio­nen, darüber hinaus Korrespondentenbüros in Augsburg, Nürnberg und Regensburg.

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