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25. Juli 2003 | Namen und Nachrichten

„Süddeutsche“ stiftet Preis zur Erinnerung an Herbert Riehl-Heyse

Mit einem neuen Journalistenpreis will die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in München an den bekannten langjährigen „SZ“-Redakteur Herbert Riehl-Heyse erinnern, der am 23. April 2003 gestorben ist. Der mit 10.000 Euro dotierte Herbert-Riehl-Heyse-Preis soll künftig alle zwei Jahre – und erstmals 2004 – vergeben werden, teilte der Verlag mit. Auf Beschluss der Gesellschafterversammlung soll mit der Würdigung das beste politische Essay ausgezeichnet werden. Herbert Riehl-Heyse zählte zu den namhaftesten deutschen Journalisten und war mehr als 30 Jahre lang für die „SZ“ tätig. Der vielfach preisgekrönte Autor wirkte beim BDZV in der Jury des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis mit. „SZ“-Chefredakteur Hans Werner Kilz erklärte, dass Riehl-Heyse für die Zeitung und den deutschen Journalismus „Vorbild und Maßstab“ gewesen sei. „Wir möchten mit dem Preis dokumentieren, dass sein journalistisches Vermächtnis in unserer Zeitung wie in den Medien überhaupt weiterhin hochgehalten wird.“

 

Internet: www.sueddeutsche.de

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