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30. Juni 2003 | Namen und Nachrichten

„Stuttgarter Zeitung“ gewinnt Ernst-Schneider-Preis der IHKs

Die Redakteurinnen und Redakteure der „Stuttgarter Zeitung“ sind für ihre Wirtschaftsberichterstattung mit dem von den Industrie- und Handelskammern ausgeschriebenen Ernst-Schneider-Preis für regionale Tageszeitungen 2003 ausgezeichnet worden. Der Wirtschaftsteil der „Stuttgarter Zeitung“ sei „prominent platziert“, würdigte die Jury. Er biete einen leichten und lesernahen Zugang zu wirtschaftlichen Themen. Die Redaktion setze mit gut geschriebenen, oft regionalen Geschichten eigene Akzente. Die Kommentierung sei meinungsfreudig und mutig und unterstütze ihre Leser bei der Bildung einer eigenen Meinung. 40 Regionalzeitungen hatten sich am Wettbewerb beteiligt. 14 kamen auf die Shortlist: „Die Abendzeitung“ (München), die Stadtausgabe der „Frankfurter Rundschau“, die „Freie Presse“ (Chemnitz), der Bonner „General-Anzeiger“, das „Hamburger Abendblatt“, der „Kölner Stadt-Anzeiger“, die „Ludwigsburger Kreiszeitung“, der „Mannheimer Morgen“, der „Münchner Merkur“, die „Rhein-Main-Zeitung“ der „FAZ“, die „Rheinische Post“ (Düsseldorf), die „Stuttgarter Nachrichten“, die „Stuttgarter Zeitung“ und der „Wiesbadener Kurier“. Neben dem mit 10.000 Euro dotierten Preis für die Wirtschaftsredaktion vergab die Jury am 18. Juni 2003 auch den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis: Er ging an Johannes Eber vom „Südkurier“ in Konstanz. Die offizielle Festveranstaltung findet am 10. November in der Handelskammer Hamburg statt.

 

Internet: www.ernst-schneider-preis.de

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