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03. November 2003 | Digitales

Studien: Ostdeutsche holen bei Internetnutzung auf

Bei der Nutzung des Internets haben die Ostdeutschen weiter aufgeholt. Erstmals besaßen im dritten Quartal 2003 mehr als die Hälfte aller Ostdeutschen (51 Prozent) einen Internetzugang, ergab eine repräsentative Studie, die die Forschungsgruppe Wahlen Online am 20. Oktober 2003 in Mannheim veröffentlichte. Der Anteil im Westen liegt danach bei 56 Prozent, im zweiten Quartal waren es im Osten noch 49 Prozent (Westen: 56 Prozent). Das Verhalten der Nutzer hängt laut Studie weiterhin von Bildungsgrad und Geschlecht ab: Während in Deutschland 72 Prozent der Männer über einen Zugang zum weltweiten Datennetz verfügen, liegt der Anteil der Frauen bei 49 Prozent. Selbstständige und mittlere bis höhere Angestellte und Beamte nutzten das Internet überdurchschnittlich häufig (63 Prozent), Arbeiter sind dagegen mit 36 Prozent weiterhin unterdurchschnittlich vertreten. 77 Prozent der Deutschen mit Hochschulreife besitzen einen Internetzugang, dagegen fällt der Anteil bei den Befragten mit mittlerer Reife (58 Prozent), Hauptschulabschluss mit Lehre (34 Prozent) und ohne Berufsausbildung (16 Prozent) deutlich ab. Die Forschungsgruppe Wahlen Online befragte für die regelmäßig durchgeführte, repräsentative Umfrage zwischen dem 14. Juli und dem 11. September 2003 insgesamt 3.713 Deutsche ab 18 Jahren.

 

Internet: www.fgw-online.de/Ergebnisse/Strukturdaten_Internet/

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