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25. Mai 2007 | Ausland

Studie zum Medienmarkt Griechenland

Printmedien erleben in Griechenland einen Boom, schreibt das Außenwirtschafts-Beratungs­unternehmen Intzeidis Consulting. Im Jahr 2004 hätten die Bruttowerbeeinnahmen der Zeitschrif­ten erstmals über den Werbeaufwendungen im Fernsehen gelegen, die Zeitschriftenhäuser führ­ten das Werbeträger-Ranking von Media Servi­ces mit einem Anteil von rund 42 Prozent (978 Millionen Euro) vor Zeitungen und Fernsehen an. Das zeigt eine Studie zum griechischen Medien­markt, die durch Intzeidis Consulting erhoben wurde und gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger herausgegeben wird. Derzeit gibt es in Griechenland mehr als 350 Verlagshäuser mit über 3.000 Titeln. Für die kommenden Jahre rechnet das Beratungsunter­nehmen mit einer Konsolidierung der Verlags­branche. Die sei vor allem auf den hohen Ver­schuldungsstand einiger Unternehmen zurück­zuführen. Vor diesem Hintergrund wachse die Bereitschaft zu einer Zusammenarbeit mit aus­ländischen Partnern und Investoren. Die Studie kann über den VDZ (Mitglieder 220 Euro/ Nich­tmitglieder 300 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwert­steuer) bezogen werden.

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