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26. November 2004 | Digitales

Studie: Zeitungen und Internet-Stellenbörsen ergänzen einander

Internet-Stellenbörsen lösen die Tageszeitungen als wichtiges Medium für Stellenangebote nicht ab, sondern ergänzen sie. Dies ist das Kernergebnis einer aktuellen Studie, die der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco Forum (Berlin/Köln) zusammen mit der Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de (München) vorgestellt hat. Danach sind zwei Drittel der von eco und stellenanzeigen.de befragten Personalverantwortlichen fest davon überzeugt, dass die Tageszeitung auch weiterhin eine tragende Rolle im Stellenmarkt spielen wird. 75 Prozent der Personalleiter in Deutschland stufen Online-Stellenbörsen und Tageszeitungen als gleichrangig bei der Suche nach qualifiziertem Personal ein. Auf den Plätzen folgen die eigene Firmenhomepage (60 Prozent) und die interne Ausschreibung (55 Prozent). 77 Prozent der Manager veröffentlichen eine neue Stelle am liebsten sowohl in einer Online-Börse als auch in einer Tageszeitung, weil sie sich dadurch die besten Bewerber versprechen. Bei der Online-Suche bevorzugen 79 Prozent eine in Deutschland verwurzelte Stellenbörse, da nach Auffassung der Befragten über 90 Prozent aller hier zu Lande ausgeschriebenen Stellen mit Kandidaten aus Deutschland besetzt würden. Bei der Printsuche werden regionale Tageszeitungen bevorzugt, weil ein Großteil der Bewerber in seiner oder einer bestimmten anderen Region – also nicht bundes- oder gar weltweit – einen Arbeitsplatz suche. „Die regionale Bindung stellt den wichtigsten Vorteil der lokalen Tageszeitung dar, die das überregionale und interaktive Instrumentarium des Internets bei der Stellensuche damit ideal ergänzt“, erläuterte Michael Weideneder, Leiter des Arbeitskreises E-Recruiting im Verband der deutschen Internetwirtschaft, das Ergebnis der Studie, für die 50 ausgewählte Personalverantwortliche aus der deutschen Wirtschaft nach ihren Ansichten zum Personalwesen befragt wurden.

 

Internet: www.eco.de

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