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10. Februar 2003 | Digitales

Studie: Über die Hälfte ist „drin“

Im vierten Quartal 2002 waren mit 33,2 Millionen Menschen erstmals über die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland im Netz, so das Ergebnis der vom Forschungsinstitut Forsa durchgeführten @facts-Studie von Online-Vermarkter SevenOne Interactive. Dies bedeutet eine Verdreifachung der Internet-Nutzerschaft in nur drei Jahren. Allein in den letzten zwölf Monaten gingen 5,4 Millionen Nutzer neu ins Netz. Weitere 5,4 Millionen planen die erstmalige Nutzung in den nächsten sechs Monaten. Das Internet ist immer noch ein Medium der Gebildeten und Besserverdienenden, gleichwohl schwächte sich die so genannte „digitale Spaltung“ in den letzten Jahren ab. So stieg der Anteil der Internet-Nutzer mit Hauptschulabschluss von zwölf auf 25 Prozent, der Anteil der Nutzer mit Abitur oder Studium sank von 48 auf 41 Prozent. 28 Millionen Menschen haben einen privaten Internet-Zugang, 12,3 Millionen surfen am Arbeitsplatz und fünf Millionen bei Freunden und Bekannten. Während die ausschließliche Nutzung am Arbeitsplatz stagniert, steigt die private Nutzung zu Hause seit Jahren ständig an. Weiterhin sehr beliebt ist das Online-Banking, was 45 Prozent der Nutzer tun. Wirtschafts- und Börsennachrichten sowie der Aktienhandel spielen derzeit eine geringere Rolle. Immer beliebter wird der elektronische Einkauf. Jeder zweite betreibt bereits E-Commerce, zwei Drittel aller Nutzer vergleichen Preise oder informieren sich über Produkte im Internet.

 

Quelle: FAZ vom 20.1.2003

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