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21. August 2002 | Digitales

Studie: Onliner sind Zeitungsleser

Wieder einmal bestätigt eine Studie: Der überwiegende Teil der Internet-Nutzer liest überregionale Tageszeitungen. Nur 27,7 Prozent der Surfer werfen keinen Blick in eines der national verbreiteten Blätter. Das ergab eine Umfrage des Frankfurter Online-Marktforschers Speedfacts für w&v-online unter 1.878 Online-Nutzern. Danach greifen besonders häufig surfende Schüler, Studenten und Freiberufler zu überregionalen Tageszeitungen. In diesen Gruppen sind jeweils nur rund 21 Prozent ohne tägliches Blatt. Surfende Hausfrauen dagegen kommen zu 40,3 Prozent ohne Zeitung aus. Wöchentliche Beilagen und Supplements finden beim Großteil der Surfer Beachtung: Nur 6,5 Prozent der Befragten gaben an, solche Extrateile nie zu lesen. 48,2 Prozent nehmen sie gelegentlich zur Hand, 17,6 Prozent lesen sie häufig. Großes Interesse finden bei den Online-Nutzern wöchentliche Fernsehprogramme aus Tageszeitungen oder Magazinen: 30,9 Prozent der Befragten gaben an, häufig einen Blick in TV-Beilagen zu werfen; 33,2 Prozent entnehmen solchen Beilagen manchmal Programmhinweise. 22,1 Prozent legen TV-Beilagen sofort zur Seite. Insgesamt gaben, wie w&v-online berichtet, 86,2 Prozent der befragten Internet-Nutzer an, Zeitungen oder Magazine abonniert zu haben, in denen wöchentliche TV-Programme beiliegen.

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