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24. Oktober 2007 | Namen und Nachrichten

Studie: Nachrichtenagenturen mit vergrößertem Angebot

Die Zahl der Meldungen deutscher Nachrich­tenagenturen ist in den vergangenen Jahren ge­stiegen. Das ist das Ergebnis der Studie „Das Nachrichtenangebot der Nachrichtenagenturen im Vergleich“ des Mainzer Publizistik-Professors Jürgen Wilke. Die Studie untersuchte die Mel­dungen der Basisdienste der Agenturen Agence France-Press (AFP), Associated Press (AP), Deutsche Presse-Agentur (dpa) und Reuters und wurde in der Ausgabe 3/07 des Fachmagazins „Publizistik“ veröffentlicht. Nicht untersucht wur­den die Agenturen ddp, epd und KNA. Laut Stu­die lieferten AFP, AP, dpa und Reuters 1989 ge­meinsam rund 7.000 Meldungen pro Woche. Im Jahr 2005 waren es bereits 10.500 Meldungen (+ 50 Prozent). Ausgewertet für die aktuelle Unter­suchung wurden die Meldungen der vier Agentu­ren vom 14. bis 20. November 2005. Aus den Ergebnissen könne man folgern, dass sich der Selektionsdruck für die Redaktionen mit mehre­ren Nachrichtenagenturen erheblich verstärkt haben müsse, schreibt Wilke.

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